This Bitcoin Halving will not be like the previous ones

The third Halving in the Bitcoin Blockchain is less and less away, when the rewards received by the crypto miners will be halved. In an event that will change the way the crypto world works forever. However, one group of experts believes that this Bitcoin Halving will not be like the previous ones.

Samson Mow was right in his prediction of Bitcoin’s price before the Halving
Expectations for the Halving are growing
Never before has Halving in the Bitcoin Era, Bitcoin Machine, Ethereum Code, Bitcoin System, Immediate Edge generated such high expectations as this time. What makes sense, after all, the last Halving at BTC was in 2016. It should be noted that it happened several months before the popularity of the cryptomone currency exploded thanks to the big rally in 2017.

And it is precisely the memory of that rally, which placed the price of Bitcoin around $20,000 for the first and last time, that makes so many expectations about this Halving. Well, many investors, analysts and crypto influencers, expect history to repeat itself once again. With a substantial increase in the price of BTC.

This Bitcoin Halving won’t be like the ones before

In theory, this makes sense, since the main effect of Halving is a decrease in the growth rate of Bitcoin’s money supply. And as classical economic theory tells us, a lower supply with a stable demand invariably leads to an increase in prices.

So we see crypto influencers like Anthony Pompliano, and even entrepreneurs like Changpeng Zhao. Those who claim with total certainty that Halving will drive up the price of Bitcoin. Reports have been written in recent months about this possibility, and the effects it will bring to the crypto world.

Kraken Intelligence tells us what will happen after Bitcoin’s Halving
This time will be different
And precisely in order to know what to expect, CV Labs, a Blockchain project incubator in Switzerland’s Crypto Valley, invited a group of eight experts to talk about the Halving. They reached a basic consensus: this Halving will not be like the previous ones.

One of the main reasons why this will be the case is due to the shift in the balance of power within the Bitcoin Blockchain. For, as Mt Pelerin CEO Arnaud Salomon puts it, the miners have less and less weight within the BTC blockchain:

„The power has moved away from the miners. They are no longer in the same position as they were ten or even five years ago (…) Liquidity is already very high and since there is a lot of Bitcoin in circulation today, people are willing to trade and exchange“.

In addition to this, the effects of the Coronavirus crisis on the world economy would be added. This, according to Alexandre Juncker, author of „Blockchain Quaterly,“ will lead to an increase in the level of adoption of Bitcoin after Halving:

„We are witnessing the moment when a vast economic crisis triggered by a pandemic threatens to overwhelm already over-indebted states. In the turmoil ahead, the value proposition of a pure and unstoppable Bitcoin (…) is likely to find popular adoption away from the hyperinflation of Fiat in many countries.

The panel ended with a clear conclusion: It doesn’t matter where Bitcoin’s price goes. This Halving will be very different from all those that have been given so far, for reasons that go beyond the BTC price. Which makes this our Tip of the Day here at CryptoTrend.

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E-Mobilitätslösungen in der Photovoltaik

Wie bereits bekannt, ist die Einspeisevergütung in Deutschland keine Marktkonstante und führt gelegentlich – aber unweigerlich – zu Frustration bei Monteuren und Projektierern. Hinzu kommt, dass die Strompreise kontinuierlich zu steigen scheinen. Kein Wunder also, dass sich der Fokus zunehmend von der Übervergütung zur Selbstverbrauchsoptimierung verlagert.

Seit einigen Jahren hat sich der Einsatz von Batteriespeichern in Photovoltaikanlagen etabliert, um den erzeugten Strom selbst so effektiv wie möglich zu nutzen. Doch die Möglichkeiten zur Optimierung des Eigenverbrauchs sind vielfältig und finden immer mehr Beachtung. Obwohl immer noch ein Nischenprodukt, könnte es das Wachstum der E-Mobilität in den kommenden Jahren mitgestalten: eine Ladestation – oder besser gesagt eine Wandbox – für das eigene Zuhause.

Das Grundprinzip der Selbstverbrauchsoptimierung

Ladestationen gibt es schon seit langem – neu ist ihre Integration in Photovoltaikanlagen und die damit verbundenen Vorteile. Um sicherzustellen, dass der primäre Solarstrom zur Ladung genutzt wird, müssen grundsätzlich zwei Voraussetzungen erfüllt sein:

Die Ladestation muss „intelligent“ sein oder die Steuerung ermöglichen.
Der Überschuss aus dem Erzeugungssystem muss bekannt sein.
Der Aufbau ist derselbe wie bei den oben genannten Batteriespeichern: Die Stromflüsse werden an der Netzeinspeisestelle protokolliert und die Batterie oder der Verbraucher bei Überschuss aktiviert.

Konventionelles Batteriesystem:

System mit Ladestation:

Wie Sie sehen können, ist eine Kommunikationsanbindung an die PV-Anlage unerlässlich, um eine optimale Nutzung des Solarstroms zu ermöglichen. Die Energiebilanz an einem typischen Tag in einem bestehenden System wird im Folgenden dargestellt. Die Ladekapazität der Wanddose ist rot dargestellt. Die Steuerung der Ladekapazität und die „Simulation“ der Erzeugungskurve sind deutlich erkennbar.

Steuerung der Ladestation:

Schon nach kurzer Zeit profitabel
Steigende Strompreise und sinkende Systemkosten für die PV werden die Investition in Zukunft immer attraktiver machen. Wie sich eine Wanddose bezahlt macht, hängt von vielen Faktoren wie Ladezeit, Batteriegröße, Größe der PV-Anlage ab – eine einfache Antwort ist daher nicht möglich. Eine typische Berechnung zeigt jedoch, dass sich die Investition bereits nach 1-2 Jahren amortisieren kann.

Annahmen:

Investitionskosten für die Ladesäule: €1500
Stromerzeugungskosten: 8 Cent/kWh
Tägliche Batterieladung: 15 kWh
Arbeitspreis für die Strombeschaffung: 25 Cent/kWh
PV-Anlage ausreichend dimensioniert, so dass genügend Überschuss zur Verfügung steht.

Differenz zwischen Stromkosten und Solarenergie: 25 Cent – 8 Cent = 17 Cent
Täglich sparen: 15 kWh x 17 Cent/kWh = 2,55 €.
Jährlich sparen: 2,55 € x 365 Tage = 930,75 €.
Amortisationszeit: 1500 € / 930,75 € = 1,61 Jahre

Eine hundertprozentige Abdeckung mit Solarstrom ist in der Praxis selten möglich, aber das zeigt, dass sich eine Investition schnell auszahlen kann.

Wanddose versus Steckdosen

Vielleicht fragen Sie sich, warum eine Ladestation installiert werden sollte, wenn in der Regel Standardsteckdosen in der Garage vorhanden sind. Der Grund dafür liegt in der sehr begrenzten Ladekapazität von Haushaltssteckdosen, auch Schutzerdsteckdosen genannt.

Diese sind für maximal 3,7kW (230V, 16A) ausgelegt, halten aber oft einer Dauerbelastung bei maximaler Leistung nicht stand, was in der Praxis zu zahlreichen verbrannten Steckdosen führt. Verbrannte Steckdosen und Kabelbrände können ein enormes Sicherheitsrisiko darstellen, wenn das System auch nicht abgesichert ist.

Außerdem folgt daraus logisch, dass niedrige Ladekapazitäten zu längeren Ladezeiten führen. Die theoretische Ladezeit t kann berechnet werden, indem man die Kapazität C durch die Ladeleistung P dividiert.

t = C/P

Ladestationen können bis zu 22kW, gelegentlich sogar bis zu 43kW aufladen. Ein Vergleich der Ladezeiten mit einem 20kWh und 40kWh Akku:

Dabei ist zu beachten, dass die maximale Ladekapazität auch durch das Fahrzeug begrenzt ist, d.h. es ist nicht möglich, mit jedem auf dem Markt erhältlichen E-Auto eine Schnellladung durchzuführen. Vor der Auswahl der geeigneten Ladestation sollten daher zunächst die technischen Einschränkungen geklärt werden.

Aktuelle Steckertypen

Die Ladekapazitäten der Wanddosen stellen auch beim Anschluss eines Elektroautos neue Herausforderungen dar. Unter der großen Vielfalt an Steckern haben sich einige wenige als Standard etabliert.

Typ 1:

Dieser Stecker ist ein einphasiger AC-Stecker, der eine Ladeleistung von bis zu 7,4 kW (230V, 32A) erreicht. Der Typ-1-Stecker spielt vor allem in den USA und Asien eine wichtige Rolle. Dieser Steckertyp wurde in der Vergangenheit in Europa sporadisch angetroffen, bevor der Typ-2-Stecker als Standard vereinbart wurde.

Typ 2:

Dies ist der Standardstecker für Europa (ab 2017 als europäische Norm für alle neuen Fahrzeugmodelle) und wurde in Deutschland entwickelt. Der Typ 2 Stecker ist ein dreiphasiger Stecker, in dem Ladekapazitäten bis zu 22kW (400 V, 32 A) im privaten Bereich und 43 kW (400 V, 63 A) in öffentlichen Ladestationen üblich sind. Die meisten „Wallboxen“ und Ladestationen sind ausgestattet.